Details
Programm bis September 2010
1.Tag Flug Wien - St.Petersburg
2.Tag Stadtrundfahrt mit Besichtigung der Peter und Pauls Festung und der Peter und Pauls Kathedrale , fakultativ Zarenpaket: Besichtigung der Eremitage
3.Tag Besichtigung des Russischen Museums
fakultativ Zarenpaket: Besichtigung von Peterhof mit Besichtigung des Grossen Palastes, Achtung, die Wasserspiele mit den goldenen Figuren sind nur vom 15.05.-15.09. zu sehen !
4.Tag Fakultativ Zarenpaket: Ausflug nach Puschkin mit Besichtigung des Katharinenpalastes mit dem Bernsteinzimmer
Rückflug St.Petersburg – Wien
Programm: Oktober 2010 bis April 2011
- Tag: Flug Wien – St.Petersburg mit Rossya Airlines
- Tag: Stadtrundfahrt, Fakultativ: Besichtigung der Eremitage
- Tag: Besichtigung der Peter und Pauls Festung uns Kathedrale, Fakultativ: Ausflug nach Zarskoje Selo (Puschkin) mit Besichtigung des Katharinenpallastes mit dem Bernsteinzimmer
- Tag: Besichtigung des Russisches Museum im ehemaligen Michael Palais, Flug St.Petersburg – Wien mit Rossya Airlines
Leistungen
Flug mit Rossya Airlines ab/bis Wien in der economy Klasse
Hotel "Moskwa" 3 x Nächtigung im Zweibettzimmer
Verpflegung Halbpension: Frühstück Buffet und Abendessen
Transfers bei Ankunft und Abreise in St.Petersburg: Flughafen – Hotel - Flughafen
- Stadtrundfahrt
- Besichtigung der Peter und Pauls Festung mit der Peter und Pauls Kathedrale
- Besichtigung des Russischen Museums
Fakultativ : Paket "Zarin Katharina" 111,- p.P. ( 3 Ausfluege)
Ab einer Mindestteilnehmeranzel: 7 Personen
- Besichtigung der Eremitage
- Ausflug nach Puschkin mit Besichtigung des Katharinenpalastes mit dem Bernsteinzimmer
- Ausflug nach Peterhof
Fakultativ : Paket "Zar Nikolay" 69,- p.P. ( 2 Ausfluege)
Ab einer Mindestteilnehmeranzel: 10 Personen
- Besichtigung der Eremitage
- Ausflug nach Puschkin mit Besichtigung des Katharinenpalastes mit dem Bernsteinzimmer
Mehr Info
St. Petersburg
hat verschiedene Beinamen – das Nördliche Venedig, das Nördliche Palmyra, die Nördliche Aurora. Keiner dieser Beinamen vermag jedoch den wundervollen Zauber, die einmalige Eleganz und die erstaunliche Eigenart dieser Stadt auszudrücken. Die Einmaligkeit von St. Petersburg besteht auch darin, daß es keiner anderen russischen oder europäischen Stadt ähnlich ist. Das ist vor allem darauf zurückzuführen, daß die neue Hauptstadt Rußlands nicht nur von den russischen Meistern, sondern auch von Baumeistern aus ganz Europa errichtet wurde. Alle Richtungen der Baukunst, die es zu damaliger Zeit in der Welt gab, fanden ihren Niederschlag in der Städtebaukunst von St. Petersburg. Eine weitere Eigenart von St. Petersburg besteht darin, daß nicht nur die Stadt selbst nach einem einheitlichen Plan als ein Ganzes gebaut wurde, das mit der eigenartigen Landschaft harmonierte. St. Petersburg bildete ein einmaliges Ensemble mit einer Kette von Vorortschlössern, Gutshöfen, wundervollen Parkanlagen. Peterhof Peters I., Zarskoje Selo (Zarendorf) Katharinas II., Residenz des Zaren Paul I. Pawlowsk, Oranienbaum Peter III. Seit 1712 blieb St. Petersburg 200 Jahre lang die Hauptstadt des Russischen Reiches. Wie jedes große Zentrum lockte es die guten und bösen, jedoch immer die mächtigsten Kräfte im ganzen Land an, es erlebte die Wogen der Prosperität und der Tragödien.
Stadtrundfahrt St. Petersburg
Ausgangspunkt der Stadtrundfahrt ist die Ostspitze der Wasilij-Insel, der Börseplatz oder auch Strelka genannt. Die Strelka wird von zwei Rostra-Säulen geschmückt, die Russlands Bedeutung als Seemacht darstellen sollen. Wir überqueren die Newa und halten beim Denkmal „Der Eherne Reiter“, dem Denkmal Peter des Großen, unter Katharina der Großen erbaut. Über den Dekabristenplatz fahren wir zum Schloßplatz, der vom Winterpalais umsäumt wird. Das Winterpalais wurde von Peter dem Großen 1711 in Auftrag gegeben und von Katharina der Großen fertiggestellt. Heute befindet sich in dieser Anlage eine der größten Kunstsammlungen der Welt: die Eremitage. Im Zentrum des Schloßplatzes steht die Alexander-Säule. Wir erreichen den Isaaks-Platz mit der Isaakskathedrale, der prächtigsten Kirche St. Petersburgs, eine der größten sakralen Kuppelbauten der Welt. Auf dem Isaaks-Platz sehen wir weiters das Denkmal von Nikolaus I., das Hotel Astoria, sowie das Marien-Palais, das die Stadtverwaltung beherbergt. Wir fahren auf den Newsky-Prospekt, die Paradestraße der Stadt. Mit vielen bedeutenden Kirchen, Palästen und Denkmälern. Den Schlußpunkt der Stadtrundfahrt bildet das Smolnyj-Kloster, von Rastrelli 1748 erbaut.
Die Peter-Pauls-Festung
wurde 1703 auf Befehl von Zar Peter I. errichtet und ist das älteste Bauwerk der Stadt. Mittelpunkt der Festungsanlage ist die Peter-Pauls-Kathedrale mit dem berühmten 122,5 m hohen goldenen Glockenturm, dem Wahrzeichen der Stadt. Die Kathedrale war auch Begräbnisstätte vieler Zaren. 1998 wurde Zar Nikolaus und seine Familie von Ekaterinenburg überführt und in einer feierlichen Zeremonie beigesetzt.
Das Russische Museum
befindet sich in einem der schönsten klassizistischen Bauwerke von St. Petersburg, im nach Entwürfen von Carlo Rossi von 1819 bis 1825 erbauten Michaelspalais. Dort werden vor allem Ikonenmalereien, die altrussische angewandte Kunst und Gemälde russischer Maler des 18.–20. Jhd. ausgestellt.
Fakultativ: Ausflugspaket. „Zar Nikolay“ ----------------------------
Die Eremitage
ist in Teilen des Winterpalais untergebracht, welcher 1762 von Rastrelli als prunkvoller Palast zur Newa gewendet, mit einer Fassade von 230 m Länge, 1.057 Räumen, 117 Treppen und über 2.000 Fenstern erbaut wurde. Auf der Balustrade stehen 170 Skulpturen. Heute befindet sich in der Eremitage eine der größten Kunstsammlungen der Welt. Allein die Sammlung der westeuropäischen Kunst nimmt 125 Säle ein. Zu den Kostbarkeiten gehören Gemälde von da Vinci, Raffael, Tizian, Michelangelo, Rubens, Rembrandt u. v. a.
Zarskoje Selo: Puschkin
entstand als Sommerresidenz der Zaren. Auf einem Hügel in der Stadtmitte, von einem herrlichen Garten umgeben, steht das Katherinenschloß, das in der ersten Hälfte des 18. Jhd.. im russischen Barockstil nach den Plänen von Rastrelli errichtet wurde. Die ersten Anlagen entstanden 1717 auf Betreiben der Zarin Katharina I. und wurde unter Zarin Elisabeth I. fertiggestellt. Im Katharinenpalast ist auch das legendäre Bernsteinzimmer zu bewundern, dessen Originalausstattung im 2. Weltkrieg von den deutschen Truppen geraubt worden war. Seit 1979 wird an der Restaurierung dieses einzigartigen Wandschmuck nach alten Plänen gearbeitet. Das Schloß ist durch einen Bogen mit dem Gebäude des Lyzeums verbunden, in dem 1811–1817 der russische Dichter Alexander Puschkin lernte. Im Park des Lyzeums steht ein bronzenes Puschkin-Denkmal.