Moskau 4 Tage
Details
1.Tag: Flug Wien – Moskau
Transfer zum Hotel
2. Tag: Moskau - Stadtrundfahrt
3. Tag: Fakultativ: Kremlbesichtigung
4. Tag: Transfer zum Flughafen
Rückflug Moskau - Wien
Leistungen
Flug Wien – Moskau - Wien in der Economy Klasse mit Austrian Airlines oder Fly Niki
Unterbringung im Hotel “Cosmos” oder “Borodino” in Zweibettzimmer
Verpflegung: Buffetfrühstück im Hotel
Transfers
eine Stadrundfahrt in Moskau
Verpflegung: Buffetfrühstück im Hotel
Transfers
eine Stadrundfahrt in Moskau
Mindestteilnehmeranzahl 10 Personen pro Gruppe
Bei geringerer Teilnehmeranzahl erfolgt eine Aufzahlung
Weiter kosten
Visum Russland: 45,– für österr. Staatsbürger
oblg. Krankenversicherung: 14,–
Termine&Preise
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Termin |
Arrangement Preis |
EZ Zuschlag |
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29.10. - 01.11.2010 10.02. - 13.02.2011 14.04.- 17.04.2011
Arrangementpreise Einbett Zimmer Zuschlag:137,-
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zusaetzlichen Ausfluege (an Ort und Stelle zu buchen und zu zahlen)
Preis ab 10 Personen (bei geringerer Teilnehmeranzahl – höhere Preise
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Kremlbesichtigung
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37,-
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Mehr Info
Programmbeschreibung und Ausflugsziele:
Moskau
Die Hauptstadt Russlands ist das Zentrum dieses großen Staates. Die Geschichte der Stadt reicht bis in die erste Hälfte des 12. Jhd.. zurück, die erste Erwähnung stammt aus einer Chronik aus dem Jahre 1147. Fürst Juri Dolgoruki errichtete 1156 auf dem Borowizki Hügel eine kleine Holzfestung, die im Laufe der Zeit durch Steinmauern befestigt wurde und den Kern des Kreml bildet. Die heutigen Kremlmauern entstanden in den Jahren 1485 bis 1495, als Moskau bereits die Hauptstadt des Russischen Reiches war. Zu Beginn des 18. Jhd.. verlegte Peter der Große seine Residenz nach St. Petersburg, jedoch im März 1918 erklärte der sowjetische Regierungschef Wladimir Lenin Moskau zur Hauptstadt Sowjetrußlands. Moskau blieb die Hauptstadt der UdSSR bis zum Dezember 1991. Heute ist Moskau die Hauptstadt der Russischen Föderation.
Den Kern der Stadt bildet nach wie vor der Kreml, auf dessen Gelände hervorragende Baudenkmäler aus mehreren Jahrhunderten stehen: Verkündigungs-, Himmelfahrts- und Erzengelkathedrale ( 14. bis 16. Jahrhundert); der Glockenturm „Iwan der Große“ (Iwan Weliki) und die Kirche der Zwölf Apostel sind weitere Beispiele für altrussische Baukunst. Aus dem 18. und 19. Jhd. stammen das Arsenal, das Senatsgebäude, der große Kremlpalast und die Rüstkammer. 1961 wurde der Kongresspalast errichtet, in dessen Riesensaal mit 6.000 Plätzen auch das Bolschoi-Theater Opern und Ballette aufführte.
Moskau besitzt eine Vielzahl von interessanten Museen, wobei das Staats Museum für Geschichte, die Tretjakow-Galerie und das Puschkin-Museum of fine arts besonders hervorzuheben sind. Das höchste Gebäude Moskaus ist die Lomonossow–Universität auf den Worobjowy-Gory (Bergen) (ehm. Lenin-Bergen 1924–1993), benannt nach dem bedeutenden Russischen Naturwissenschaftler Michail Lomonossow (1711–1765). Am Fuße der Worobjowy-Gory (Bergen) befindet sich das zentrale Lenin-Stadion, der größte Sportkomplex Europas. In Moskau befinden sich mehr als 30 Theater, deren bekannteste das Bolschoi-Theater, das Moskauer Akademische Künstlertheater und das Malyj (Kleine)-Theater sind.
Der Rote Platz
Der etwa 500 Meter lange und 150 Meter breite Rote Platz wird im Südwesten von der Kremlmauer und dem Lenin-Mausoleum, im Südosten von der Basilius-Kathedrale, im Nordwesten vom Historischen Museum und im Nordosten vom Kaufhaus GUM begrenzt. Auf dem Roten Platz erhebt sich der eindrucksvolle Kuppelbau der Basilius-Kathedrale aus dem 16. Jhd. die als die „prächtigste aller russischen Kirchen“ bezeichnet wird und aus zehn Kapellen besteht.
Vor der Basilius Kathedrale erinnert das Denkmal von Minin und Poscharskij an den Sieg über die Polen (1612) weiters sehen Sie vor dem Denkmal die ehemalige Richtstätte. Von dieser Tribüne sprachen Zaren und Patriarchen zum Volk, verlasen Ausrufer die Erlässe der Regierung und der Kirche.
Die Moskauer Metro
Im Dezember 1932 begannen die Bauarbeiten, am 15, Mai 1935 wurde der erste 11,6 km lange Abschnitt eröffnet. Bis zum Jahr 2000 soll es mit oberirdischen Streckenabschnitten 408 km lang sein. Über 9000 Züge befördern täglich im Durchschnitt 9-12 Millionen Menschen mit einer durchschnittlichen Betriebgeschwindigkeit (einschließlich Haltestellen) von 39,5 bis 44,4 km/h und ist somit die schnellste U-Bahn der Welt. In Stoßzeiten verkehren die Züge im 80 Sekunden Abstand aufeinander.
Fast jede Metro Station, der insgesamt 140 Stationen, ist ein Kunstwerk für sich , geschmückt mit Mosaiken und Fresken, Stuckarbeiten, Glasmalerei und Skulpturen. Die älteren Stationen zeigen sich in üppiger Pracht, die neuen, mit kostbaren Natursteinen, Metallegierungen und Glas verkleidet. Die Ausleuchtung erfolgt meistens durch Kristallüster, formschöne Lampen oder indirektes Licht. Die interessantesten älteren Metro Stationen finden Sie im Stadtzentrum und auf der Ringlinie. Die Station Majakowskaja wurde in New York mit dem Grand Prix ausgezeichnet. Die wohl prunkvollste Metro Station Moskaus ist wohl die Station „Kiewskaja“.
Moskauer Kreml
Vor über 800 Jahren ließ Fürst Juri Dolgoruki am hohen Moskwa Ufer eine Holzfestung errichten. Dieser Kreml nahm nur den 20. Teil seiner heutigen Fläche ein. Mehrmals wurde der Holzbau ein Raub der Flammen. 1367 wurden auf Befehl des Fürsten Donskoi die ersten Steinmauern errichtet. Unter Fürst Iwan III wurde der Moskauer Kreml das Zentrum der vereinigten russischen Fürstentümer. Von 1485–1495 wurden neue Kremlmauern von über 2000 Meter Länge und zwanzig Kremltürme errichtet. Es entstanden die Prachtbauten wie die Uspenje-(Maria Entschlafungs-) Kathedrale, die Archangel- (Erzengel-) Kathedrale, und der Facettenpalast unter Mitwirkung ausländischer Baumeister. Im 17 Jhd. entstehen die Palastbauten aus Stein wie das Terempalais, der Patriarchenpalast und die Kirche zu den 12 Aposteln. Der Kreml ist das Herz Moskaus und des ganzen Landes. Eine Besichtigung des Kremls gehört zu den Höhepunkten jeder Moskau Reise.
Die Rüstkammer (Schatzkammer) ist das älteste russische Museum und verwahrt die größten Schätze Russlands. Das heutige Gebäude der Rüstkammer wurde 1844-1851 errichtet und ist in neun Ausstellungssälen gegliedert. Zu sehen sind Zarenkronen, Hals- und Kopfschmuck, Thronsessel, der Rindpanzer des Zaren Boris Godounows, die Geschenke ausländischer Herrscher an die Zaren, die Machtinsignien, kunstvolles Tafelsilber, die schönsten Equipagen Russlands u.v.a.
Innerhalb der Rüstkammer (Schatzkammer) des Moskauer Kremls besteht die besonders gesicherte und überwachte Abteilung des „Diamantenfonds Russlands“, die wohl größte und bedeutendste Juwelensammlung der Welt neben der Kronkollektion der britischen Könige im Londoner Tower und der Schatzkammer der türkischen Sultane im Istanbuler Topkapi Palast.
Für den Eintritt in diesen „Diamantenfond“ muss extra an Ort und Stelle bezahlt werden.
Die Christi Erlöser Kathedrale
Diese Kathedrale ist das zentrale Gotteshaus der Russisch Orthodoxen Kirche. Ursprünglich 1993 erbaut wurde das 103 Meter hohe Gebäude in der Stalin Aera 1931 zerstört und im Jahre 2000 originalgetreu wiedererrichtet. Besonders auffällig an der Innenausstattung der Kathedrale ist die Bemalung der Innenwände. Die Fresken nehmen eine Fläche von 22.000 m2 ein. Alle Fresken, die heute die Kathedrale schmücken wurden 1997 bis 2000 unter der Leitung der
Russischen Kunstakademie erschaffen.
Tretjakow Gemäldegalerie
Eine der bedeutendsten Sammlungen russischer Malerei von den altrussischen Ikonen bis zu den Werken zeitgenössischer Maler und Bildhauer. 1874 machte Pavel Tretjakow seine Privatsammlung der Öffentlichkeit zugänglich und schenkte sie 1892 der Stadt Moskau. 1902 ließ die Stadt einen Museumsneubau im altrussischen Stil errichten. In den zwanziger und dreißiger Jahren kamen zahlreiche Gemälde und Grafiken aus Sammlungen, Galerien, Schlössern, Kirchen, Landsitzen und Privathäusern hinzu. Heute bewahrt die Tretjakow Galerie mehr als 47.000 russische und sowjetische Kunstwerke auf einer Ausstellungsfläche von 18.000 m2.
Sergijew Possad
Etwa 70 km von Moskau in nordöstlicher Richtung liegt das ehemalige Sagorsk, "Sergijew Possad" mit dem im 14 Jhd. gegründeten berühmten Dreifaltigkeits-Sergios-Kloster. Dieses Kloster war immer von größter Bedeutung für das religiöse und geistliche Lebens Russlands.
Das Kloster ist vollständig restauriert und von einer 1370 m langen und 10 - 14 m hohen und 6 m starken Mauer umgeben. Wir betreten das Kloster durch das Heilige Tor hinter dem die Dorfkirche Johannes des Täufers steht. Die Fresken an den Wänden des Durchgangs berichten aus dem Leben und Wirken des hl. Sergios. Die Maria Himmelfahrts-Kathedrale wurde nach dem Vorbild der gleichnamigen Kathedrale am Moskauer Kreml errichtet. Hinter der Kathedrale liegt das Grab des Zaren Boris Goudonows. Dem Wasser des hl. Sergios, das noch heute aus der Brunnenkapelle fließt, schreiben die Gläubigen heilkräftige Wirkung zu. Die Heilig Geist-Kirche wurde 1476 von Meister aus Pskow erbaut. Der prunkvollste Bau im Kloster Komplex ist die Refektoriumskirche mit der östlich anschließenden Sergios-Kirche. Der Metropolitenpalast in der Südwestecke stammt aus dem Ende des 17 Jhd. Bemerkenswert ist der Glockenturm, einer der höchsten und schönsten Russlands, mit einer Höhe von 87 m ist er um 6 m höher als der Glockenturm "Iwan der Große" im Moskauer Kreml.Die Gebäudezeile hinter der Dreifaltigkeits-Kathedrale entlang der Mauer diente als zentrale Sakristei, Klosterverwaltung und Schatzamt. Heute ist hier das "Historische Kunstmuseum" untergebracht. Es beherbergt Werke sakraler russischer Malerei, Stickereien, Gold- Silberschmiedearbeiten, Kleinplastiken und Holzschnitzereien.
Izmailovo Venissage mit Besuch des Wodka Museums
Die Izmailovo Verkaufsausstellung hat sich zu einem bedeutenden Markt für Volkskunst aber auch Souvenirs und Malerei entwickelt. Neben den Verkaufsständen sehen Sie das Wodka Museum wo Sie die geschichtliche Entwicklung dieses Nationalgetränks in Darstellungen und Dokumenten erleben können. Zum Abschluss gibt es eine Vorkostung.






